Gerald Hillebrand / Dr. Heinrich Weyers: 95 Thesen, die die christliche Welt veränderten

Gerald Hillebrand / Dr. Heinrich Weyers: 95 Thesen, die die christliche Welt veränderten

13. September 2017

Die Reformation und die auf sie zurückgehenden Veränderungen in der Kirchen- und der europäischen Geistesgeschichte wurden bis ins vergangene Jahrhundert hinein eher negativ betrachtet. Ursächlich dafür war, dass die Reformation aus katholischem Blickwinkel stets unter dem Aspekt der Trennung der westlichen Kirche betrachtet wurde.

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Ariel Weisberg / Heidi Cordier: Trauer

Ariel Weisberg / Heidi Cordier: Trauer

10. Mai 2017

Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, es gibt eine Zeit der Trauer. Wir kennen diese Vorstellung aus der Bibel. König Salomo hat es dort sehr poetisch beschrieben. Vielleicht kann es eine neue Perspektive eröffnen, über diese Zeiträume und ihre Eingrenzungnachzudenken. Die Zeit der Trauer ist für uns normalerweise mit Schrecken und Abwehr konnotiert. Birgt diese Zeit vielleicht auch Chancen? Dieser Frage möchte Ariel Weisberg an diesem Abend nachgehen und Ihnen Mut machen.

In Zeiten der Trauer fällt es Menschen oftmals schwer, ihren Schmerz in Worte zu fassen. Mitunter fühlen sich trauernde Menschen unfähig, sich ihrer Umwelt mitzuteilen und ziehen sich in sich zurück. Hier können kreative Methoden wie Malen und Zeichnen unterstützend wirken. Ausdrucksmalen vermag innere Bilder nach außen zu bringen. Im Rahmen der Trauerbegleitung kann es helfen, fehlenden Worten Gestalt und Gefühlen "ein Gesicht" zu geben. Ausdrucksmalen kann somit innere Prozesse in Gang setzen. 

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Gerd Fölting: Tod und Glaube in Buddhismus und Hinduismus

Gerd Fölting: Tod und Glaube in Buddhismus und Hinduismus

29. März 2017

Die Beschäftigung mit Sterben und Tod im Buddhismus und Hinduismus fragt wie auch in den anderen Religionen und Philosophien gleichzeitig nach den Vorstellungen vom Leben des Menschen im Kosmos und in der Geschichte. Dabei stehen wir beim Hinduismus vor dem Problem, keinen greifbaren Religionsgründer und keinen überschaubaren Kanon heiliger Schriften zu haben, die wir befragen könnten.

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Anke Duddek: Liebe und Tod

Anke Duddek: Liebe und Tod

25. Januar 2017

Tod und Liebe werden von Patrick Süskind als ewige Gegenspieler beschrieben. Sie prägen das Leben zweier Kinder im Roman von Astrid Lindgren "Die Brüder Löwenherz", und bestimmen das Dasein von Wanda, einer jungen Frau, deren Lebensgefährte nach einem Unfall im Koma liegt. Es sind Liebe und Tod, die fünf alte Freunde dazu bringen, eine Wohngemeinschaft zu gründen ...

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Lothar Schwarz: Auf das Leben

Lothar Schwarz: Auf das Leben

23. November 2016

Während Lothar Schwarz in seinen Vorträgen in den letzten zwei Jahren die Vergänglichkeit des Lebens und das rasche Verfließen der Lebenszeit in den Vordergrund stellte, werden die dieses Mal ausgewählten deutschen und von ihm übersetzten englischen Gedichte aus fünf Jahrhunderten Aufrufe zum Genießen der uns geschenkten, kurzen, Lebenszeit beinhalten.

"Wer sterben soll, muss vorher leben. - Also lebt!" (LS)

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Heidi Cordier/Christoph Pfeiffer: Tod und Hoffnung

Heidi Cordier/Christoph Pfeiffer: Tod und Hoffnung

28. September 2016

Hoffnung gilt allgemein als Lebenskraft, die in dunklen Zeiten stärkt und zaghaft Perspektive bietet. Eine unbekanntere Seite der Hoffnung vermag hingegen Abschiede und Trauerprozesse zu behindern und zu lähmen. In ihrem Vortrag beleuchtet Heidi Cordier verschiedene Aspekte von Hoffnung und stellt sie in den Kontext von Beispielen aus Alltag und Literatur. 

Christoph Pfeiffer ist Pfarrer der Gemeinde Broich-Saarn. Er war noch Jugendlicher, als seine Mutter nach schwerer Krankheit starb. Im Trauerprozess wurde ihm deutlich, es nützt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Trauer frisst einen dann nur auf. In intensiver Auseinandersetzung mit biblischen Texten fand er zu seinem Engagement für andere Menschen innerhalb der Kirche. Hier war für ihn ein Ort, in dem nicht nur Trauer zugelassen war, sondern der ihm auch Möglichkeiten gab, mit seiner Trauer produktiv umzugehen.

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Mölmsches Meeting - Pott und Tod

25. Juni 2016

18.00 Uhr Begrüßung

Teil I: 

Bärbel Essers: Der Altstadtfriedhof Im Sarg war keine Ruh 

Hans-Werner Nierhaus: Tote Helden - Heldentote - Der 1. Weltkrieg im Spiegel von Todesanzeigen 

Gerhard Fölting: Tot und vergessen in Mülheim 

Helmut Hüttenhoff: Schicht im Schacht - auch Zechen sterben

- Pause - 

20.00 Uhr Teil II: 

Hilberath & Lange - das Vor-Ort-Trio: Wer nicht stirbt, hat nicht gelebt 

- Pause - 

21.00Uhr Teil III: 

Der mölmsche Song: Mülheim-Ruhr ist seine Stadt 

Hermann Rokitta: Gott ist ein Fremder 

22.00 Uhr Ende der Veranstaltung 

Ort: Spieckermann Bestattungen - Sternenhalle - Kölner Str. 38a 45481 Mülheim-Saarn

Der Eintritt ist frei

Gerd Fölting/Gerald Hillebrand/Patrick Marx: Tod und Glaube in Judentum und Christentum

Gerd Fölting/Gerald Hillebrand/Patrick Marx: Tod und Glaube in Judentum und Christentum

09. März 2016

"Glaube und Tod, als Begriffe nebeneinander gestellt, erfordern grundsätzliches Nachdenken über meine Existenz in der Welt.

Glaube ich mich von einem Gott geschaffen und getragen? Oder finde ich mich von der Natur in die Welt geworfen vor und muss mich in meiner Existenz selbst entwerfen? Ist der Tod für mich des Ende oder eine übersteigbare Grenze?

Wie ich mich auch entscheide: die Trauer beim Tod eines nahen Menschen bedeutet für mich, meine Beziehung zum verstorbenen Menschen zu klären. Den Tod als Bruch in der Beziehung zum anderen Menschen darf ich nicht zum Abbruch werden lassen: der Andere lebt in mir weiter. Wenn ich mich als Gottes Geschöpf verstehe, darf ich uns beide in der Hand Gottes aufgehoben wissen."

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Lothar Schwarz: "Zeit für 'Zeit' - Eine Zeitreise mit einer Auswahl englischer und deutscher Gedichte!"

Lothar Schwarz: "Zeit für 'Zeit' - Eine Zeitreise mit einer Auswahl englischer und deutscher Gedichte!"

25. November 2016

Lothar Schwarz (*1946) ist in Mülheim an der Ruhr aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von 1968 bis 1973 studierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Anglistik und Philosophie. Er schloss das Studium mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium ab. Nach dem Zweiten Staatsexamen unterrichtete er die beiden Hauptfächer bis zum Jahr 2006 an einem Kölner Gymnasium.

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Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

04. November 2015

Auch das Thema Tod und Sterben entbehrt nicht der komischen Seiten. Deshalb will Sie das bewährte Vor-Ort-Trio Ute Hartz, Ursula Hilberath und Brigitta Lange mit humorvollen, satirischen oder rabenschwarzen Texten aus der Weltliteratur von der Bibel bis heute, vom Barockgedicht bis zum Kinderbuch unterhalten. Präsentiert werden Geschichten, Gedichte und Anekdoten rund um Mord und Totschlag, sanftes Entschlafen, ewige (Un)Ruhe, dämliche Selbstmorde und unterhaltsame Methoden, die letzte Ruhe zu gestalten.

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Petra Anwar und John von Düffel: "Was am Ende wichtig ist"

Petra Anwar und John von Düffel: "Was am Ende wichtig ist"

21. Oktober 2015

Sachbuchvorstellung

Die Patienten, die Palliativmedizinerin Petra Anwar besucht, haben keine Aussicht auf Heilung. Und doch ist diese letzte gemeinsame Zeit für Sterbende und ihre Angehörigen eine besonders kostbare: Für Maike, die trotz des riesigen Tumors in ihrem Bauch noch ein ganzes Jahr mit ihren heranwachsenden Töchtern gewinnt. Für Herrn Helling, der im Rollstuhl ans Meer reist, um ein letztes Mal die Leuchttürme zu sehen. Für Herrn Bozkurt, der in seine kleine Stadt in der Türkei zurückkehrt, weil eine Wohnung in der Fremde kein guter Ort zum Sterben ist. Zusammen mit dem Schriftsteller John von Düffel erzählt Petra Anwar zwölf wahre Geschichten vom Sterben.

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Klaus Decker / Rolf Ewert: Altersvorsorge, Testament und Vorsorgevollmacht

Klaus Decker / Rolf Ewert: Altersvorsorge, Testament und Vorsorgevollmacht

23. Septmeber 2015

Vor über 25 Jahren gründete Klaus Decker (*1947) mit einem Partner den BWD (Gesellschaft für Vermögensplanung), um Angehörigen des öffentlichen Dienstes Beratung bei Finanzierungs-, Geldanlage und Versicherungsfragen zu bieten. Später wurde der Kreis der Berechtigten auf alle Personen, auch außerhalb des öffentlichen Dienstes, ausgeweitet.
Schwerpunkt der Beratung sind die Altersvorsorge und biometrische Risiken.

Rolf Ewert (*1947) ist in Recklinghausen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von 1967-1972 hat er an den Universitäten Bonn und Münster Jura studiert. Nach dem 2. Staatsexamen hat er sich in Mülheim an der Ruhr als selbstständiger Rechtsanwalt niedergelassen. Seit 1985 ist er dort ebenfalls als Notar tätig. In dieser Eigenschaft berät er seine Mandanten bei der Formulierung ihres letzten Willens.

In den letzten Jahren ist das Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung" durch die Gesellschaft und die Politik immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. Dies macht sich im Rahmen seiner notariellen Tätigkeit ebenfalls bemerkbar.

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Anke Duddek: Lesung aus: Diane Broeckhovens Buch "Ein Tag mit Herrn Jules"

Anke Duddek: Lesung aus: Diane Broeckhovens Buch "Ein Tag mit Herrn Jules"

25. Mai 2015

Anke Duddek (*1960) ist evangelische Theologin mit über 20 Jahren Berufserfahrung in Kirchengemeinden, Krankenhaus und Altenheimen, zertifizierte Mediatorin und Trauerbegleiterin.

Sie arbeitet freiberuflich als Seelsorgerin, ihr Tätigkeitsschwerpunkt ist die Begleitung von Menschen in den Ausnahmesituationen des Lebens, also da, wo das Leben zu feiern ist oder Abschiede gestaltet werden müssen.

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Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

27. März 2015

Auch das Thema Tod und Sterben entbehrt nicht der komischen Seiten. Deshalb will Sie das bewährte Vor-Ort-Trio Ute Hartz, Ursula Hilberath und Brigitta Langemit humorvollen, satirischen oder rabenschwarzen Texten aus der Weltliteratur von der Bibel bis heute, vom Barockgedicht bis zum Kinderbuch unterhalten. Präsentiert werden Geschichten, Gedichte und Anekdoten rund um Mord und Totschlag, sanftes Entschlafen, ewige (Un)Ruhe, dämliche Selbstmorde und unterhaltsame Methoden, die letzte Ruhe zu gestalten.

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Gerald Hillebrand / Jana Kammer: "Kinder trauern anders"

Gerald Hillebrand / Jana Kammer: "Kinder trauern anders"

28. Januar 2015

Gerald Hillebrand (*1956) ist in Wuppertal aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von 1975 bis 1981 studierte er an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und der Ruhr-Universität Bochum Evangelische Theologie. Nach Vikariat und Zweitem Theologischen Examen schloss sich eine 10jährige Tätigkeit als Pfarrer in einer Wuppertaler Kirchengemeinde an.

Jana Kammer (*1988) ist in Mülheim an der Ruhr aufgewachsen und zur Schule gegangen. Im Jahr 2004 hat sie die Ausbildung zur Erzieherin begonnen und 2008  erfolgreich abgeschlossen. Seit dem arbeitet sie im Kindergarten mit Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren.

 

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Bärbel Essers: Der Altstadtfriedhof - Ein Spaziergang durch die Mülheimer Stadtgeschichte

Bärbel Essers:  Der Altstadtfriedhof - Ein Spaziergang durch die Mülheimer Stadtgeschichte

17. Dezember 2014

Das neue Buch der Familienforscherin Bärbel Essers „Der Altstadtfriedhof - Ein Spaziergang durch die Mülheimer Stadtgeschichte“ erscheint Anfang Dezember 2014. In ihrem neuesten Werk erzählt sie die Geschichte des Altstadtfriedhofes und seiner Gräber, deren Grabsteine Namen bekannter Mülheimer Familien tragen. 

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Dr. med. Gabriela Dohn: Die Patientenverfügung – eine Entscheidung für’s Leben

Dr. med. Gabriela Dohn: Die Patientenverfügung – eine Entscheidung für’s Leben

24. September 2014

Frau Dr. Gabriela Dohn ist seit vielen Jahren in Mülheim-Broich als Hausärztin tätig und kennt daher die Probleme mit der Patientenverfügung aus Patientensicht.

Die meisten Menschen können sich nicht vorstellen, jemals in eine Situation zu kommen, in der sie nicht mehr über sich selbst entscheiden können. Das kann aber bei Unfällen und plötzlicher schwerer Erkrankung sehr schnell der Fall sein.

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