Helmut und Ulrike Hüttenhoff: Der Liebestod in der Literatur: Von Romeo und Julia bis Orpheus und Eurydike

Helmut und Ulrike Hüttenhoff: Der Liebestod in der Literatur: Von Romeo und Julia bis Orpheus und Eurydike

06. Juni 2018

In vielen Geschichten und Liedern wird besungen, wie Liebe glücklich macht. Jedoch ist dies leider nicht immer der Fall. Ein Beispiel:

Heinrich Heine: Ein Jüngling liebt ein Mädchen

    Ein Jüngling liebt ein Mädchen,

    Die hat einen andern erwählt;

    Der andre liebt eine andre,

    Und hat sich mit dieser vermählt.

    Das Mädchen heiratet aus Ärger

    Den ersten besten Mann,

    Der ihr in den Weg gelaufen;

    Der Jüngling ist übel dran.

    Es ist eine alte Geschichte,

    Doch bleibt sie immer neu;

    Und wem sie just passieret,

    Dem bricht das Herz entzwei.

Das Gedicht deutet die tödlichen Qualen der Liebe nur an. An einigen Paaren aus der Weltliteratur soll aber die enge Verbindung von Liebe und Tod beschrieben werden.

Ein thematisch unterhaltsamer Ausflug in die Welt der Irrungen und Wirrungen von Liebe und Tod.

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Gerd Fölting: Himmel - Hölle - Nichts: Jenseitsvorstellungen

Gerd Fölting: Himmel - Hölle - Nichts: Jenseitsvorstellungen

14. März 2018

Ludwig Wittgenstein beendet seinen „tractatus logico-philosophicus mit dem Satz: „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“. Damit ist grundsätzlich das doppelte Problem des Menschen mit dem Zusammenhang von Leben und Tod angesprochen: Einerseits möchten wir unser Leben sinnvoll gestalten und uns gerecht in unsere Gesellschaft und in die Natur einfügen. Dazu verstehen religiöse Menschen sich als Geschöpfe eines Gottes oder von Göttern, beschenkt mit einem zeitlich begrenzten Leben, aber aufgehoben in einem zeitlosen Jenseits. Nichtreligiöse Menschen sehen sich vor der gleichen Aufgabe, aber ohne eine Perspektive über den physischen Tod hinaus formulieren zu können oder zu wollen. Andererseits wollen Religiöse wie Nichtreligiöse über Leben und Tod nachdenken und sprechen, obwohl Begriffe fehlen. Also weichen die Menschen auf Bilder aus, von denen sie wissen, dass sie nur begrenzte Annäherungen bieten oder falsch sind.

Um das Leben zu bewältigen, sind diese Bilder notwendig. Aber wir müssen sie überwinden, um uns in der Welt richtig zu verstehen. Wir dürfen sie „wie eine Leiter wegwerfen, nachdem wir über sie hinaufgestiegen sind.“ (Ludwig Wittgenstein)

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Heidi Cordier / Anke Duddek: Und danach? - Das Leben geht weiter

Heidi Cordier / Anke Duddek: Und danach? - Das Leben geht weiter

24. Januar 2018

Heidi Cordier: Seit Menschengedenken bieten Rituale Struktur und Halt in Zeiten, in denen wir von Verlusten, Umbrüchen und Tod berührt und existentiell erschüttert werden. In unserer Gesellschaft sind viele der traditionellen rituellen Handlungen und Formen des Abschieds in Vergessenheit geraten. In ihrem Vortrag gibt sie einen Überblick über Abschieds- und Trauerrituale aus früheren Zeiten und beleuchtet Gestaltungsmöglichkeiten für den Umgang mit Tod und Trauer

Anke Dudekk: „Eine Reise mit Alice“ von Diane Broeckhoven erzählt von einer Frau, die seit einiger Zeit Witwe ist. Sie war viele Jahre verheiratet und ist jetzt dabei, sich in das neue, andere Leben hinein zu finden. Dazu unternimmt sie größere Reisen und kleine Ausflüge und gestaltet die, wie auch damals schon den Todestag von Jules, ihrem Mann, auf ihre ganz eigene Art und Weise.

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Lothar Schwarz: Glück

Lothar Schwarz: Glück

29. November 2017

Glück haben ("being lucky“) und glücklich sein ("being happy“) sind zwei ganz verschiedene Dinge, wie sowohl die ausgewählten Gedichte der englischsprachigen Poeten als auch ihre individuellen Lebensentwürfe und tatsächlichen Lebensläufe beweisen.

“Don’t worry, be happy!“ ist ein allzu oberflächliches und selten oder gar nicht zu verwirklichendes Lebensmotto. – Hier bevorzugt man “Glück auf!"

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Gerald Hillebrand / Dr. Heinrich Weyers: 95 Thesen, die die christliche Welt veränderten

Gerald Hillebrand / Dr. Heinrich Weyers: 95 Thesen, die die christliche Welt veränderten

13. September 2017

Die Reformation und die auf sie zurückgehenden Veränderungen in der Kirchen- und der europäischen Geistesgeschichte wurden bis ins vergangene Jahrhundert hinein eher negativ betrachtet. Ursächlich dafür war, dass die Reformation aus katholischem Blickwinkel stets unter dem Aspekt der Trennung der westlichen Kirche betrachtet wurde.

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Ariel Weisberg / Heidi Cordier: Trauer

Ariel Weisberg / Heidi Cordier: Trauer

10. Mai 2017

Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, es gibt eine Zeit der Trauer. Wir kennen diese Vorstellung aus der Bibel. König Salomo hat es dort sehr poetisch beschrieben. Vielleicht kann es eine neue Perspektive eröffnen, über diese Zeiträume und ihre Eingrenzungnachzudenken. Die Zeit der Trauer ist für uns normalerweise mit Schrecken und Abwehr konnotiert. Birgt diese Zeit vielleicht auch Chancen? Dieser Frage möchte Ariel Weisberg an diesem Abend nachgehen und Ihnen Mut machen.

In Zeiten der Trauer fällt es Menschen oftmals schwer, ihren Schmerz in Worte zu fassen. Mitunter fühlen sich trauernde Menschen unfähig, sich ihrer Umwelt mitzuteilen und ziehen sich in sich zurück. Hier können kreative Methoden wie Malen und Zeichnen unterstützend wirken. Ausdrucksmalen vermag innere Bilder nach außen zu bringen. Im Rahmen der Trauerbegleitung kann es helfen, fehlenden Worten Gestalt und Gefühlen "ein Gesicht" zu geben. Ausdrucksmalen kann somit innere Prozesse in Gang setzen. 

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Gerd Fölting: Tod und Glaube in Buddhismus und Hinduismus

Gerd Fölting: Tod und Glaube in Buddhismus und Hinduismus

29. März 2017

Die Beschäftigung mit Sterben und Tod im Buddhismus und Hinduismus fragt wie auch in den anderen Religionen und Philosophien gleichzeitig nach den Vorstellungen vom Leben des Menschen im Kosmos und in der Geschichte. Dabei stehen wir beim Hinduismus vor dem Problem, keinen greifbaren Religionsgründer und keinen überschaubaren Kanon heiliger Schriften zu haben, die wir befragen könnten.

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Anke Duddek: Liebe und Tod

Anke Duddek: Liebe und Tod

25. Januar 2017

Tod und Liebe werden von Patrick Süskind als ewige Gegenspieler beschrieben. Sie prägen das Leben zweier Kinder im Roman von Astrid Lindgren "Die Brüder Löwenherz", und bestimmen das Dasein von Wanda, einer jungen Frau, deren Lebensgefährte nach einem Unfall im Koma liegt. Es sind Liebe und Tod, die fünf alte Freunde dazu bringen, eine Wohngemeinschaft zu gründen ...

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Lothar Schwarz: Auf das Leben

Lothar Schwarz: Auf das Leben

23. November 2016

Während Lothar Schwarz in seinen Vorträgen in den letzten zwei Jahren die Vergänglichkeit des Lebens und das rasche Verfließen der Lebenszeit in den Vordergrund stellte, werden die dieses Mal ausgewählten deutschen und von ihm übersetzten englischen Gedichte aus fünf Jahrhunderten Aufrufe zum Genießen der uns geschenkten, kurzen, Lebenszeit beinhalten.

"Wer sterben soll, muss vorher leben. - Also lebt!" (LS)

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Heidi Cordier/Christoph Pfeiffer: Tod und Hoffnung

Heidi Cordier/Christoph Pfeiffer: Tod und Hoffnung

28. September 2016

Hoffnung gilt allgemein als Lebenskraft, die in dunklen Zeiten stärkt und zaghaft Perspektive bietet. Eine unbekanntere Seite der Hoffnung vermag hingegen Abschiede und Trauerprozesse zu behindern und zu lähmen. In ihrem Vortrag beleuchtet Heidi Cordier verschiedene Aspekte von Hoffnung und stellt sie in den Kontext von Beispielen aus Alltag und Literatur. 

Christoph Pfeiffer ist Pfarrer der Gemeinde Broich-Saarn. Er war noch Jugendlicher, als seine Mutter nach schwerer Krankheit starb. Im Trauerprozess wurde ihm deutlich, es nützt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken. Trauer frisst einen dann nur auf. In intensiver Auseinandersetzung mit biblischen Texten fand er zu seinem Engagement für andere Menschen innerhalb der Kirche. Hier war für ihn ein Ort, in dem nicht nur Trauer zugelassen war, sondern der ihm auch Möglichkeiten gab, mit seiner Trauer produktiv umzugehen.

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Mölmsches Meeting - Pott und Tod

25. Juni 2016

18.00 Uhr Begrüßung

Teil I: 

Bärbel Essers: Der Altstadtfriedhof Im Sarg war keine Ruh 

Hans-Werner Nierhaus: Tote Helden - Heldentote - Der 1. Weltkrieg im Spiegel von Todesanzeigen 

Gerhard Fölting: Tot und vergessen in Mülheim 

Helmut Hüttenhoff: Schicht im Schacht - auch Zechen sterben

- Pause - 

20.00 Uhr Teil II: 

Hilberath & Lange - das Vor-Ort-Trio: Wer nicht stirbt, hat nicht gelebt 

- Pause - 

21.00Uhr Teil III: 

Der mölmsche Song: Mülheim-Ruhr ist seine Stadt 

Hermann Rokitta: Gott ist ein Fremder 

22.00 Uhr Ende der Veranstaltung 

Ort: Spieckermann Bestattungen - Sternenhalle - Kölner Str. 38a 45481 Mülheim-Saarn

Der Eintritt ist frei

Gerd Fölting/Gerald Hillebrand/Patrick Marx: Tod und Glaube in Judentum und Christentum

Gerd Fölting/Gerald Hillebrand/Patrick Marx: Tod und Glaube in Judentum und Christentum

09. März 2016

"Glaube und Tod, als Begriffe nebeneinander gestellt, erfordern grundsätzliches Nachdenken über meine Existenz in der Welt.

Glaube ich mich von einem Gott geschaffen und getragen? Oder finde ich mich von der Natur in die Welt geworfen vor und muss mich in meiner Existenz selbst entwerfen? Ist der Tod für mich des Ende oder eine übersteigbare Grenze?

Wie ich mich auch entscheide: die Trauer beim Tod eines nahen Menschen bedeutet für mich, meine Beziehung zum verstorbenen Menschen zu klären. Den Tod als Bruch in der Beziehung zum anderen Menschen darf ich nicht zum Abbruch werden lassen: der Andere lebt in mir weiter. Wenn ich mich als Gottes Geschöpf verstehe, darf ich uns beide in der Hand Gottes aufgehoben wissen."

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Lothar Schwarz: "Zeit für 'Zeit' - Eine Zeitreise mit einer Auswahl englischer und deutscher Gedichte!"

Lothar Schwarz: "Zeit für 'Zeit' - Eine Zeitreise mit einer Auswahl englischer und deutscher Gedichte!"

25. November 2016

Lothar Schwarz (*1946) ist in Mülheim an der Ruhr aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von 1968 bis 1973 studierte er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn Anglistik und Philosophie. Er schloss das Studium mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium ab. Nach dem Zweiten Staatsexamen unterrichtete er die beiden Hauptfächer bis zum Jahr 2006 an einem Kölner Gymnasium.

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Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

04. November 2015

Auch das Thema Tod und Sterben entbehrt nicht der komischen Seiten. Deshalb will Sie das bewährte Vor-Ort-Trio Ute Hartz, Ursula Hilberath und Brigitta Lange mit humorvollen, satirischen oder rabenschwarzen Texten aus der Weltliteratur von der Bibel bis heute, vom Barockgedicht bis zum Kinderbuch unterhalten. Präsentiert werden Geschichten, Gedichte und Anekdoten rund um Mord und Totschlag, sanftes Entschlafen, ewige (Un)Ruhe, dämliche Selbstmorde und unterhaltsame Methoden, die letzte Ruhe zu gestalten.

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Petra Anwar und John von Düffel: "Was am Ende wichtig ist"

Petra Anwar und John von Düffel: "Was am Ende wichtig ist"

21. Oktober 2015

Sachbuchvorstellung

Die Patienten, die Palliativmedizinerin Petra Anwar besucht, haben keine Aussicht auf Heilung. Und doch ist diese letzte gemeinsame Zeit für Sterbende und ihre Angehörigen eine besonders kostbare: Für Maike, die trotz des riesigen Tumors in ihrem Bauch noch ein ganzes Jahr mit ihren heranwachsenden Töchtern gewinnt. Für Herrn Helling, der im Rollstuhl ans Meer reist, um ein letztes Mal die Leuchttürme zu sehen. Für Herrn Bozkurt, der in seine kleine Stadt in der Türkei zurückkehrt, weil eine Wohnung in der Fremde kein guter Ort zum Sterben ist. Zusammen mit dem Schriftsteller John von Düffel erzählt Petra Anwar zwölf wahre Geschichten vom Sterben.

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Klaus Decker / Rolf Ewert: Altersvorsorge, Testament und Vorsorgevollmacht

Klaus Decker / Rolf Ewert: Altersvorsorge, Testament und Vorsorgevollmacht

23. Septmeber 2015

Vor über 25 Jahren gründete Klaus Decker (*1947) mit einem Partner den BWD (Gesellschaft für Vermögensplanung), um Angehörigen des öffentlichen Dienstes Beratung bei Finanzierungs-, Geldanlage und Versicherungsfragen zu bieten. Später wurde der Kreis der Berechtigten auf alle Personen, auch außerhalb des öffentlichen Dienstes, ausgeweitet.
Schwerpunkt der Beratung sind die Altersvorsorge und biometrische Risiken.

Rolf Ewert (*1947) ist in Recklinghausen aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von 1967-1972 hat er an den Universitäten Bonn und Münster Jura studiert. Nach dem 2. Staatsexamen hat er sich in Mülheim an der Ruhr als selbstständiger Rechtsanwalt niedergelassen. Seit 1985 ist er dort ebenfalls als Notar tätig. In dieser Eigenschaft berät er seine Mandanten bei der Formulierung ihres letzten Willens.

In den letzten Jahren ist das Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung" durch die Gesellschaft und die Politik immer mehr in den Mittelpunkt gerückt. Dies macht sich im Rahmen seiner notariellen Tätigkeit ebenfalls bemerkbar.

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Anke Duddek: Lesung aus: Diane Broeckhovens Buch "Ein Tag mit Herrn Jules"

Anke Duddek: Lesung aus: Diane Broeckhovens Buch "Ein Tag mit Herrn Jules"

25. Mai 2015

Anke Duddek (*1960) ist evangelische Theologin mit über 20 Jahren Berufserfahrung in Kirchengemeinden, Krankenhaus und Altenheimen, zertifizierte Mediatorin und Trauerbegleiterin.

Sie arbeitet freiberuflich als Seelsorgerin, ihr Tätigkeitsschwerpunkt ist die Begleitung von Menschen in den Ausnahmesituationen des Lebens, also da, wo das Leben zu feiern ist oder Abschiede gestaltet werden müssen.

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Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

Vor-Ort-Trio: "Wer nicht stirbt, hat nie gelebt!"

27. März 2015

Auch das Thema Tod und Sterben entbehrt nicht der komischen Seiten. Deshalb will Sie das bewährte Vor-Ort-Trio Ute Hartz, Ursula Hilberath und Brigitta Langemit humorvollen, satirischen oder rabenschwarzen Texten aus der Weltliteratur von der Bibel bis heute, vom Barockgedicht bis zum Kinderbuch unterhalten. Präsentiert werden Geschichten, Gedichte und Anekdoten rund um Mord und Totschlag, sanftes Entschlafen, ewige (Un)Ruhe, dämliche Selbstmorde und unterhaltsame Methoden, die letzte Ruhe zu gestalten.

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Gerald Hillebrand / Jana Kammer: "Kinder trauern anders"

Gerald Hillebrand / Jana Kammer: "Kinder trauern anders"

28. Januar 2015

Gerald Hillebrand (*1956) ist in Wuppertal aufgewachsen und zur Schule gegangen. Von 1975 bis 1981 studierte er an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und der Ruhr-Universität Bochum Evangelische Theologie. Nach Vikariat und Zweitem Theologischen Examen schloss sich eine 10jährige Tätigkeit als Pfarrer in einer Wuppertaler Kirchengemeinde an.

Jana Kammer (*1988) ist in Mülheim an der Ruhr aufgewachsen und zur Schule gegangen. Im Jahr 2004 hat sie die Ausbildung zur Erzieherin begonnen und 2008  erfolgreich abgeschlossen. Seit dem arbeitet sie im Kindergarten mit Kindern im Alter von 2 bis 6 Jahren.

 

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